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Leserbriefe an RT DE: "Schweiz – kein Geld für Poststellen, aber Millionen für Selenskij-Festspiele"

Leserbriefe an RT DE: "Schweiz – kein Geld für Poststellen, aber Millionen für Selenskij-Festspiele"Quelle: www.globallookpress.com © Sascha Steinach via www.imago-images.de

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  • 30.05.2024 16:34 Uhr

    16:34 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 30.05.2024

    Waffeneinsatz gegen Russlands Territorium: Sind Olaf Scholz und Joe Biden eingeknickt?

    Russland wurde so oft vor der Eskalation mit der Zeit gewarnt. Eine rote Linie nach der anderen fällt – stets heißt es im Chor, es würde ja keine Konsequenzen geben. Dennoch las ich mal in RT einen Artikel mit der wahnsinnigen Idee, wie im Kaukasus-Krieg 50 Jahre gemächlich zu kämpfen. Wenn es so weiter geht, kleben die Amis in 50 Jahren einen Dreizack-Aufkleber auf eine B-2 und werfen damit Atombomben auf Moskau – sicher, dass Russland auch das schlucken wird. Solche Gefahren gab es während des Kaukasus-Kriegs nicht. Russland sollte auf ähnliche Weise reagieren – per Proxys etlichen westlichen Ländern "Aua" bereiten, welche die Banderas beliefern. Gerade eben las ich einen Artikel, die Ureinwohner Neukaledoniens könnten zum bewaffneten Aufstand übergehen – dann könnte Russland Waffen liefern, selbst wenn eroberte westliche? 800 US-Stützpunkte weltweit in Regionen, wo man die USA nicht mag. Wenn eine deutsche Fregatte bis Taiwan gondeln sollte, könnten irgendwelche Piraten sie unterwegs versenken? Eine Drohne einer der Bauarten, wie von den Banderas verwendet, könnte sich womöglich bis zum Flughafen Rzeszow verirren?

  • 16:26 Uhr

    Leserbrief von Rolf Schubert, 29.05.2024

    "Wir wollen eine neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt." (Claus Schenk Graf von Stauffenberg, zitiert nach Karl Jaspers)

    Der 20. Juli 1944. Das Attentat auf Hitler. Bald werden uns wieder die sattsam bekannte Erinnerungskultur mitsamt ihren Experten und Spezialisten ereilen. Schauen wir uns die Arbeit des Militärhistorikers Prof. Dr. Kurt Finker "Stauffenberg und der 20. Juli" (Berlin: Union-Verlag, 1967) genauer an, ergeben sich andere Sachverhalte. Während die Alt- und die Neu-BRD das Attentat als Anerkennung eines Aktes des militärischen Ungehorsams gegenüber einer antihumanen Staatsgewalt wertet, wird keine Gelegenheit ausgelassen, eben genau auf dieser Grundlage, gegen die DDR und die Sowjetunion damals und heute gegen die DDR, China, Rußland und Andere, als antihumane Staatsgewalten zu wettern. Es versteht sich von selbst: Eigene humanitäre Defizite kommen selbstverständlich nicht in den Blick. Dabei hatten wir es damals nicht nur mit einem Attentat, sondern mit einem handfesten Staatsstreich zu tun. Federführend Wehrmachtsoffiziere unter Einbeziehung zahlreicher Zivilisten, Sozialdemokraten, Christen und Anderer. Dabei darf nicht außer Acht bleiben, dass sich bereits 1941/42 eine Opposition zum Faschismus unter hochrangigen Offizieren zu formen begann. Ausschlaggebend waren die Nachrichten über die Gräueltaten gegen Zivilisten in den okkupierten Gebieten sowie gegen Kriegsgefangene vornehmlich aus der Roten Armee. Die Unzufriedenheit nahm zu, und der Kreis vergrößerte sich, eine wahre Meisterleistung an Konspiration. Der berühmte Kreisauer Kreis war eine der bedeutendsten Plattformen der Verschwörer. Dort traf man sich und diskutierte die verschiedensten Themen – unter anderem, wie es nach der Beseitigung Hitlers weitergehen sollte. Die Ansichten über die künftige Verfassung Deutschlands konnten unterschiedlicher nicht sein. Da war der Kreis um Carl Goerdeler (ehemaliger Oberbürgermeister von Leipzig). Der wollte die Interessen der deutschen Großbourgeoisie gewahrt wissen. Deren Vorstellungen, die NSDAP sollte erhalten bleiben. Ebenso die HJ. Ein künftiger Reichstag solle so aussehen: zwei Drittel der Abgeordneten sollten von Ständevertretungen ernannt und ein Drittel der Abgeordneten gewählt werden. Die werktätigen Massen hätten so niemals irgendwelche Mehrheiten im Reichstag. Sofortige Verhandlungen, aber nur mit den Westmächten. Keine Entschädigungen für Kriegsschäden und Kriegsverbrechen. Die Opfer trügen schließlich Mitschuld! Die Vormachtstellung der deutschen Großbourgeoisie sei zu sichern. Nicht mit Gewalt, sondern auf Basis der Freiwilligkeit müssten sich andere nationale Bourgeoisen dem deutschen Finanzkapital unterwerfen. Der Bolschewismus müsse mit Anderen als mit militärischen Mitteln bekämpft werden.

    Der Kreis um Claus Schenk Graf von Stauffenberg vertrat hingegen völlig gegensätzliche Ansichten. Sofortige Verhandlungen zur Einstellung der Kampfhandlungen mit dem Westen und der Sowjetunion. Monopole gehören abgeschafft, weil diese immer die Ursache von Kriegen seien (Adam von Trott zu Solz, Bedrohung des Friedens durch Monopole). Oder Theodor Stelzer – Rußland ist ein unentbehrlicher Teil Europas, Schluss mit diesem "Erzfeind"-Gerede. Einbeziehung der Arbeiterschaft in den Aufbau eines neuen Staates. Friedliches Zusammenleben aller Völker, einschließlich Russlands. Verstaatlichung von Schlüsselindustrien, wie zum Beispiel der Energiewirtschaft. Im Kreis Stauffenberg gab es keine Bedenken hinsichtlich einer Zusammenarbeit mit Kommunisten. Zwei Versuche, unentdeckt die Linien der Ostfront zu überschreiten, um in Moskau Kontakt zum NKFD aufzunehmen, scheiterten. Die Auffassungen des Stauffenberg-Kreises blieben allerdings in der Minderheit.

    Dass der verlorene Krieg sofort beendet werden muss und dass dafür Hitler zu beseitigen wäre, das einte sie alle. Im Oktober 1944 vermeldete der Völkische Beobachter, die Verschwörer um Stauffenberg hätten auf direktes Geheiß Moskaus gehandelt. Nun ja, solche Meldungen sind so ernst zunehmen wie die der Heutigen. Hinzu kommt, dass bei der Gestapo gemachte Aussagen mit Vorsicht zu genießen sind. Die Vorgänge um den 20. Juli 1944 und deren Folgen sind ja hinlänglich bekannt und der Autor erspart es sich, dies alles nochmals darzulegen.

    Kurt Finker macht folgende wesentliche Ursachen für das Scheitern des Staatsstreiches aus. Zum Beispiel erfolgte nicht schnell und konsequent genug die Übernahme aller Rundfunkstationen und Druckereien. Ein Aufruf an die Wehrmacht und die Arbeiter fand nicht statt. Eine Massenbewegung war so nicht möglich. Breite Schichten der Bevölkerung erfuhren von dem Umsturzversuch erst später – zu spät. Das bloße Abstellen auf militärischen Gehorsam im Rahmen der heimlich veränderten Befehlskette des Unternehmens Walküre (eigentlich zur Aufstandsbekämpfung gedacht) war ein Schwachpunkt, weil etwaiges Zögern nicht einkalkuliert war,  ebensowenig wie Sabotage in der Befehlsübermittlung. Oder  die konsequente Festsetzung zögerlicher Offiziere. Auch war in keiner Weise die Möglichkeit des Scheiterns des Attentats bedacht. Zu den hervorragendsten Persönlichkeiten um Stauffenberg gehörten beispielsweise General Lindemann, Adolf Reichwein (SPD), Adam von Trott zu Solz (Auswärtiger Dienst 1940 bis 1944), General Friedrich Olbricht, Oberst Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim, Oberleutnant Werner von Haeften, Dr. Julius Leber oder Generalmajor Henning von Tresckow oder Friedrich-Werner Graf von der Schulenburg, um nur einige von den etwa zweihundert Mitverschwörern zu nennen.

    Das heutige Erinnern an das von Claus Schenk Graf von Stauffenberg ausgeführte Attentat in der BRD wird seinen politischen Idealen und Vorstellungen über ein neues und besseres Deutschland in keiner Weise gerecht. Seine Ideale werden verschwiegen oder umgedeutet. Die BRD verweigert sich bis heute den Stauffenbergschen Idealen. Einer wirklichen Ehrung entsprecht das nicht. Statt dessen setzt die BRD zielstrebig und zunehmend aggressiv die Programmatik Goerdelers um. Genauso, wie er sie in seinen beiden Denkschriften "Das Ziel" und "Der Weg" bereits schon im Jahre 1941 formulierte. Gemäß dem Plan und den Wünschen des deutschen Finanzkapitals zur Arbeitsteilung zwischen Deutschland und England, um Russland zu schaden.

    Kommt das bekannt vor? So aktuell kann manchmal Geschichte sein. Der westdeutsche Germanist Prof. Rudolf Fahrner bezeichnete die BRD als "greisen Polizeistaat Metternich'scher Observanz" (Blätter für Deutsche und Internationale Politik, Heft 10/1958, S 773 f.). Stauffenberg war Antifaschist und Humanist. Darum gedenken wir Stauffenbergs eben nicht nur wegen seiner mutigen Tat, sondern auch seiner aufrichtigen humanistischen Haltung wegen, die er stets und bei jeder Gelegenheit zum Ausdruck brachte und vorlebte. Seinen Idealen für ein friedliches Zusammenleben aller Völker, Völkerverständigung und Völkerfreundschaft, seines aufrichtigen Antifaschismus. Eine solche Haltung, eine solche internationale Politik brächte nämlich die gesamte Menschheit voran. Eine "Höherzüchtung" zu Herrenmenschen (Nietzsche) lehnte er entschieden ab.

  • 14:58 Uhr

    Leserbrief von Balkonski, 30.05.2024

    Die Denkweisen der Menschen in Ost und West sind unterschiedlich. Aber es ist Fakt, dass beide Seiten existieren und um ihre Existenz kaempfen. (Die Reichen werden vielleicht nicht untergehen, aber was wird aus der Mehrheit? Dies ist wiederum für die Mächtigen gefährlich, deshalb kann es auch um ihre Existenz gehen). Der Westen ist gewohnt, die Oberhand seit Jahrhunderten zu haben, mit dieser er sich Vorteile verschafft hat. Diese Pfründe sieht er nun in Gefahr. Er versucht, den Lauf der Geschichte aufzuhalten. Auf die ganzen Provokationen muss sehr besonnen reagiert werden. Im Westen ist die Hysterie ausgebrochen, und das ist gefährlich und kann zum Selbstläufer werden. Also Achtung!! Gewinnen kann er nicht, aber alles zerstören ist noch möglich, denn viele Menschen sind neidisch, sie gönnen anderen nichts. Aber er will auch leben und das ist eine Hoffnung, wenn er wieder zu Sinnen kommt. Egal wie es ausgeht, sterben müssen wir alle, und die Guten kommen in den ...

  • 14:58 Uhr

    Leserbrief von Krokus, 30.05.2024

    "Skandale" vor der EU-Wahl: Was kommt da noch?

    Ist der RT-Redaktion in der aktuellen Umfrage "Skandale" vielleicht ein Fehler unterlaufen? Müsste es nicht heißen: "Angela Merkel ist Hitlers Enkel"?

  • 14:57 Uhr

    Leserbrief von Daniel, 30.05.2024

    Meine Message: Warum wartet die russische Armee darauf, bis die Westwaffen von den Kriegstreibern bis an die Front geliefert werden? Warum werden die Transportwege und Flugplatzbahnen nicht zerstört? Jeder sieht es, wie das Zeug mit Lkw, Eisenbahn und sonstigen an der Grenze steht und rüber gelassen wird. Warum fahren die weiter??

  • 14:57 Uhr

    Leserbrief von Nie Wieder, 30.05.2024

    Beide Seiten hören/lesen und eine eigene Meinung bilden

    Hallo RT – danke für Eure Arbeit. Mal so nebenbei möchte ich bemerken, dass alle immer auf die westlichen Medien schimpfen, dabei muß man sie nur ordentlich lesen, sie sagen eigentlich alles was sie innen- und außenpolitisch vorhaben. Wobei die englischsprachigen sogar sehr deutlich sind. Wenn man dann RT und diese Infos für sich ordentlich verarbeitet, kommt man der Sache ziemlich gut auf den Grund.

  • 14:56 Uhr

    Leserbrief von Matthias F., 30.05.2024

    Stellvertreterkrieg in der Ukraine eskaliert zu einem Weltkrieg

    "Doch die Hunderte von Milliarden Euro, die investiert werden, machen sich bemerkbar. Der militärisch-industrielle Komplex in Europa kommt langsam in Fahrt. Die Stärke der Armeen soll erhöht werden. Es werden ständig Übungen abgehalten, und zwar unter möglichst kampfnahen Bedingungen."

    Die hunderte Milliarden sind nicht im Militär und die, die die haben, müssen sie unbedingt vermehren. Über geraubte Länder? Ja auch, aber die Investitionen müssen sich lohnen. Und in Krieg zu investieren? Und nachher? US-Verbrecher verteilen Kredite und kassieren Zinsen, das geraubte Land ist ihnen egal. Nicht, daß die Soldaten je etwas davon haben, aber Soldaten können nichts als gehorchen, die Investorenschweine sind keine Hitler, nur verschlagene, hinterhältige Abräumschweine. Und die Demokratie? Ein Luftschloß, eine illusion. Selbst eine Verbrecherclique wie die deutsche Regierung wird nicht aus den Sesseln geprügelt und erschl... Sondern demokratisch gehegt und gepflegt, Demokratie hat schon was. Unter Millionären ...

  • 14:56 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 30.05.2024

    Stellvertreterkrieg in der Ukraine eskaliert zu einem Weltkrieg

    In diesem Stellvertreterkrieg geht es nicht nur um die USA-Weltherrschaft, sondern auch welche der Globalen Wokeness, die durchaus viele Gläubige in Westeuropa hat. Man sieht, dass die Woken wie die Grün:innen oder die CDU maximal in den Krieg hetzen, während viele Konservative davor warnen: AfD in Deutschland, Salvini in Italien, RN in Frankreich, Orban ... Ausnahme: PiS in Polen wetteifert mit PO, wer mehr Russophobie zeigt – was zum Teil daran liegen dürfte, dass Russland bisher versäumt hat, mit Polen zu kommunizieren. Wieso etwa hält man RT auf Polnisch für nicht nötig, während sogar die kleine Schweiz mehr Aufmerksamkeit bekommt? Die UncutNews brachten gestern einen Artikel Dugins mit dem Aufruf zum internationalen Bündnis der Konservativen: https://uncutnews.ch/traditionalisten-aller-laender-vereinigt-euch/ Viele der Thesen veröffentlichte er kürzlich in einem RT-Artikel. Die Zeit bis zur Eskalation sollte man für mehr Verständigung der Konservativen in Osteuropa und Westeuropa nutzen – und dafür, die Bandera-Terrorbande schneller zu besiegen.

  • 14:56 Uhr

    Leserbrief von Axel W., 30.05.2024

    Wie Russland ohne Geheimdienste und Intrigen die Wahl des NATO-Generalsekretärs manipuliert

    Was wäre wenn? Johannis in dem Posten des Nato-Generalsekretärs. Rutte, der Favorit der USA also ignoriert und die extrem Russophoben, wie auch die leicht vonseiten der USA manipulierbaren Kandidaten außen vor gelassen. Das könnte der Aufbruch in ein freies Europa sein. Ein sehr deutliches STOPP! an die USA. Absolut denkbar, dass zumindest ein Teil der deutschen Politiker dafür wären. Der Rest wäre abzusetzen per Mißtrauensfrage. Im Sinne von: "Wir denken, dass Sie nicht im Sinn Ihres Amtseids leisten."

  • 14:54 Uhr

    Leserbrief von Marcel E., 30.05.2024

    Postbetriebe Schweiz: Nun hat die Schweiz nicht einmal mehr Geld für die Poststellen, aber für die Selenskij-Festspiele stehen Millionen und für die Ukraine Milliarden zur Verfügung. Die Versorgungssicherheit und auch "der Service Public", insbesondere wiederum und vordringlich gegen die Alten gerichtet (nachdem man die 13. Altersrente nicht einführen will, obwohl eine Mehrheit der Schweiz einen klaren Auftrag gegeben hat, dies zu tun, und zwar sofort und ohne große Erhöhung der Steuern und Abgaben und dies obwohl, weil richtig betrachtet, es keine 13. Rente ist, sondern ein Teuerungsausgleich), ist für die Schurken in Bern kein Thema mehr. Wie denn auch. Neutralität ist für diese Landesverräter vom Tisch, und das eigene Volk ist nur eine mühsame Masse von Idioten. Ausgerechnet ein Sozi hat das zu verantworten, dass viele Poststellen geschlossen werden sollen. Der entsprechende Mann erachtete sich noch nicht einmal fähig den Job auszuführen, als ihn die zuständige Bundesrätin aus dem Parteifilz berufen hat. Der Drecksozi, wollte sich sogar einen teuren Kurs auf Kosten des Staates bezahlen lassen, damit er den Job mit einem Einkommen, von dem der Otto Normalverbraucher nur träumen kann, ausführen könnte.

    Es gilt wie immer: Für Kriegstreiberei hat die Politik, haben die Schreibtischkrieger, die Beamten Milliarden auf der hohen Kante, aber für das Erhalten eines genügenden Postbetriebes reicht es nicht. Vermutlich dann auch nicht für einen Sozialplan für die zahlreichen Arbeitsplätze, die verschwinden (siehe CS – Verfassungsbruch zur angeblichen Rettung des Finanzplatzes – und heute haben wir einen US-hörigen Monopolisten, und die Arbeitnehmerschaft fliegt in Massen raus). Das charakterlose Gesindel und die wohlstandsverwahrloste Clique von Günstlingen aus allen Mainstream-Parteien, sowie die korrupten Schweizer Medien überwerfen sich geradezu darin, den Abbau der Wirtschaft zu befeuern. Schweiz war gestern, heute ist die Schweiz zu einem Vasallen der EU, der NATO und der USA verkommen. Und wenn man nicht RT hätte, es würde alles am Volk vorbeigeschmuggelt. Der Geisteszustand der vermeintlichen Eliten ist krank. Poststellen kein Thema, aber Woke zu sein und dafür Steuergeld zu verschwenden, schon. Lieber bezahlen wir einen nur zu 50 Prozent ausgelasteten Pöstler als irgendeinen überstudierten dekadenten Studienabgänger (sorry, sollte vielleicht StudienabgängerIn heißen, aber weiß ja mittlerweile nicht einmal mehr sicher, weil das jeden Tag geändert wird, ohne das Volk zu fragen, ob man diesen Blödsinn überhaupt möchte), der in einem einsamen Büro in Bern darüber sinniert, ob nun wirklich nicht noch ein weiteres WC in den UNIs benötigt würde, damit auch die Non-Binären sich wohl fühlen. Dann wird da noch beiläufig erwähnt, dass die Post rentabel sein wolle und keine Subventionen bekomme. Das aus den Mündern und mit den Federn geschrieben, die doch immer gerne über Fake-News berichten.

    Wie war das mit dem Postauto-Skandal, der totgeschwiegen wird, obwohl die dafür verantwortlichen Verwaltungsräte und Geschäftsleitungsmitglieder schob längst in Handschellen abgeführt werden müssten (etwa gleich wie beim Bundeskanzler in Deutschland – die kleinen verfolgt man und die Grossen lässt man laufen). Ein Subventionsbetrug ohne Zweifel, aber das ist nicht von Relevanz und Subventionen bezieht man selbstverständlich nicht, so wird es heute dem Publikum frech verkündet. Eine korrupte Bande. Wohl deshalb will man bei der Ukraine anbändeln. Das passt schon. Gleich zu Gleich gesellt sich gerne. Vielleicht träumen diese Lumpen auch schon davon, dass sie ihre Mandate einfach verlängern und nicht mehr gewählt werden sollten, wie es deren Freund, der Usurpator Selenskij so treibt. Wir müssen endlich diese Cüpli-Politiker zum Teufel jagen. Die optimieren deren eigenes Portemonnaie und vergessen, für wen sie in ein Amt gewählt worden sind. Aber da gibt es ja eine Außenministerin im Nachbarland der Schweiz, die hat das schon längstens verstanden, wie heißt es doch so schön: "mich interessiert nicht, was meine Wähler davon halten" (nicht sprichwörtlich, aber sinngemäß). Und da will man ja nicht zurückstehen, wenn grüne Banditen im Norden Krieg führen dürfen.

    Verstehen täte das alles wohl keiner, der auch nur kurz das Gehirn einschalten würde. Wie grün ist das denn, wenn man in der Ukraine und Israel (nur beispielhaft, viele weitere Fälle gibt es natürlich noch, aber die beiden Fälle wurden gewählt, weil gerade zuoberst auf der Agenda) Ölvorräte leert, um diesen brutalen Zirkus zu unterhalten, CO2 in die Umwelt pustet, Fauna und Flora zerstört, das Austreten von Radioaktivität aus einem Atomkraftwerk in Kauf nimmt, weil die Ukraine einen rücksichtslosen Krieg führt. Gift ist da auch kein Thema und Menschen massenhaft getötet und verstümmelt werden. Grün heißt in Wahrheit: eigene Unternehmen mit Staatsgeldern füttern und das Schicksal der Weltgemeinschaft ignorieren. Hauptsache, die Kasse stimmt.

    Und so ist es eben auch mit den Poststellen. Jeder muss dann mit dem Auto weiterfahren, bis sich noch eine geöffnete Poststelle findet. Egal, wieviel CO2 da in die Atmosphäre abgesondert werden. Professoren an einer ETH werden das schon schönreden. Eine Bildungsanstalt, die zur Indoktrination verkommen ist. Technische Hochschule ist nur noch die Etikette, was drinnen ist, das ist Verblödung, und das Ranking wäre wohl sehr weit hinten, gemeinsam mit den vielen UNIs, die vergessen haben, was deren Zweck eigentlich wäre.

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