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Nach Erdbeben in Venezuela: Helikopteraufnahmen zeigen enormes Ausmaß der Zerstörung

Nach dem starken Doppel-Erdbeben in Venezuela ist der Bundesstaat La Guaira an der Küste schwer verwüstet worden. Besonders betroffen sind die Regionen um die Stadt Caraballeda sowie Gebiete in der Nähe des Hafens, wo zahlreiche Gebäude einstürzten oder schwer beschädigt wurden. Luftaufnahmen zeigen das apokalyptische Ausmaß der Zerstörung: eingestürzte Wohnblöcke, Trümmerfelder und beschädigte Infrastruktur entlang der Küste.

Die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez erklärte La Guaira zum Katastrophengebiet. Rettungskräfte suchen weiterhin unter den Trümmern nach Überlebenden. Nach Angaben der Behörden sind bisher 235 Todesopfer zu beklagen, mehr als 4.300 weitere Menschen wurden verletzt; Hunderte gelten weiterhin als vermisst. Innenminister Diosdado Cabello erklärte, fast 100 Gebäude seien eingestürzt, rund 70.000 Familien seien von der Katastrophe betroffen.

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