Sturzflut in Nepal: Hunderte Tote – auch Deutsche werden vermisst
Die Flutwelle traf am Mittwoch vor allem Gebiete nahe der Grenze zu Tibet. Als Auslöser gilt ein massiver Gletscher-, Eis- und Felssturz auf tibetischer Seite. Nepalesische Einsatzkräfte konnten bislang 261 ausländische Touristen retten; auch Deutsche befinden sich unter den Betroffenen.
Schlechtes Wetter und die Gefahr weiterer Überschwemmungen behinderten die Rettungsarbeiten zeitweise. Inzwischen wurden Hubschraubereinsätze wieder aufgenommen, während die Suche nach Vermissten andauert
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 29. August 2026]
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